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Abendkurs "Gewürze & Kräuter"
Am Mittwoch, 6. Februar 2019 um 18.30 Uhr findet unser Abendkurs «Gewürze & Kräuter» statt. In diesem Kurs lernen Sie einfach und schnell, wie Sie mit Kräutern und Gewürzen rezente und süsse S...
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Ashwagandha (Withania somnifera)

deutsch: Winterkirsche

Ashwagandha wird auch «Indischer Ginseng» genannt, obwohl die beiden Pflanzen nicht aus der gleichen Familie stammen. Die Pflanze war schon im 16. Jahrhundert in Europa bekannt.

Ashwagandha wird in Afrika, im Mittelmeerraum, in ganz Indien, China und Asien gefunden. Heutzutage wird Ashvagandha in bestimmten Gegenden gezielt angebaut. Die Wurzeln und Blätter werden im Winter geerntet und verarbeitet.

Die Wurzel des Ashwagandhastrauchs gilt im Ayurveda als stärkendes und regenerierendes Mittel. Der Name bedeutet wörtlich «Duft des Pferdes» und weist damit auf seine aufbauende, kräftigende Qualität hin. Sie ist Bestandteil vieler Rasayanas und wegen ihrer erhitzenden Wirkung meist in Kombination mit anderen ayurvedischen Kräutern oder Gewürzen erhältlich. Die lange Geschichte der erfolgreichen Anwendung weist auf ihre Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit hin.

Besondere Beachtung findet Ashwagandha auch, wenn es um die Fruchtbarkeit und sexuelle Kraft des Mannes geht. Es wird als Aphrodisiakum mit «sattvischer Qualität» bezeichnet.

Ashvagandha unterstützt das Nervensystem und ist hilfreich bei:

  • Erschöpfung und Kräfteverfall
  • der Stärkung des Immunsystems
  • emotionaler Instabilität
  • Anspannung, Stress, Angst
  • Schlafstörungen
  • Atemnot
  • Ashvagandha wirkt entzündungshemmend, speziell auch im rheumatischen Formenkreis
  • wirkt verjüngend, appetitanregend, verdauungsstärkend und reinigt die Shrotas (feinste Körperkanäle)


Die Geschmacksrichtung ist bitter und herb. Vata und Kapha werden reduziert, Agni und Ojas gestärkt. Die AyurVeda AG bietet Ashwagandha in verschiedenen Darreichungsformen an, z. B. Pulver, Tabletten, Ashwagandha Ghee oder als Aristha (Kräuterelixier).