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Am Mittwoch, 6. Februar 2019 um 18.30 Uhr findet unser Abendkurs «Gewürze & Kräuter» statt. In diesem Kurs lernen Sie einfach und schnell, wie Sie mit Kräutern und Gewürzen rezente und süsse S...
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Mango - die Frucht der Götter

Lat.: Mangifera indica

Der Mangobaum ist ein immergrüner Baum, der bis zu 45 m hoch werden und eine beachtliche Baumkrone von 30 m Durchmesser erreichen kann. Die Blätter sind zuerst lachsfarben bevor sie die dunkelgrüne Farbe annehmen. Die Blüten verbreiten einen lilienähnlichen Duft. Die Früchte sind je nach Sorte nach 3 – 6 Monaten reif. Der Mangobaum ist seit 4000 Jahren in Indien und Pakistan beheimatet, wird aber heute in vielen tropischen Ländern, in der Karibik, in Mexico, Spanien und Afrika angebaut.

Süss, saftig, lecker – wer könnte dem Geschmack der Mangofrucht widerstehen, deren cremiges Fruchtfleisch gleich aus der Schale gelöffelt werden kann.

Sie ist laut Ayurveda nährend, erfrischend und vitalisierend. Das Fruchtfleisch ist wegen des hohen Betacarotingehalts intensiv gelb. Es wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt und trägt zur Gesundheit der Schleimhäute, des Knorpelgewebes und der Sehkraft bei. Ausserdem sind in der Mangofrucht viele Vitamine besonders Vitamin C, ausserdem Calcium, Magnesium und Eisen enthalten, die das Immunsystem stärken. Weil sie leicht verdaulich und säurearm ist, wirkt sie beruhigend auf den Darm.

Reife Mangos erkennt man am aromatischen  Duft und wenn sie auf Druck leicht nachgeben. Es dürfen durchaus auch einige schwarze Flecken auf der Schale sein. Am besten halbiert man sie und löst den flachen, länglichen Kern heraus. Sie schmecken köstlich als Saft, im Obstsalat, in Smoothies oder Chutneys.

Ist die Haut empfindlich, kann beim Schälen der Frucht Handschuhe anziehen, 

Der Ayurveda verwendet auch Wurzel, Rinde, Blätter und Samen der Pflanze bei Pitta-Störungen wegen der kühlenden, entzündungshemmenden Eigenschaften.

Der Geschmack ist herb und süss, Pitta und Kapha werden ausgeglichen. Die Samen wirken Vata-erhöhend.