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Augen schliessen und geniessen

Bei guter Musik entspannen, alles loslassen und sich an Ruhe und Frieden erfreuen, das hört sich doch verlockend an, nicht wahr? Die erhabenen Melodien des Gandharva Veda neutralisieren Spannungen und negative Tendenzen und fördern Harmonie und Ausgeglichenheit bei sich selbst und in der Umgebung. Sie bringen die Physiologie in Einklang mit den Zyklen der Natur, die den Tages- und Jahreszeiten zu Grunde liegen.

Mit der Maharishi Veda App steht Ihnen eine umfangreiche Auswahl verschiedener Ragas zur VerfĂŒgung.

Sie können MusikstĂŒcke Ihres Lieblingsinstruments aussuchen, offline hören und haben die Möglichkeit ,die Speichergrösse zu bestimmen.

Die Ragas sind fĂŒr jede Zeitzone angepasst, sodass sie mit den jeweiligen Tageszeiten ĂŒbereinstimmen.

Ausserdem können Sie auf verschiedene vedische Rezitationen wie z. B. Sama Veda oder das Vishnu Sahasranam zugreifen.

Die Probezeit von 30 Tagen gibt Ihnen einen Überblick ĂŒber das gesamte Angebot.

Danach kann man fĂŒr 3.99 US Dollar/Monat Mitglied werden und mit seinem Beitrag die vedischen Panditgruppen in Indien unterstĂŒtzen, die mit den vedischen Rezitationen und Zeremonien (Yagyas) den Weltfrieden fördern.

Info unter www.maharishivedaapp.com

 

 Ganz Ohr sein

Unser Ohr – welch ein grandioses und vielseitiges Organ. Den lautesten Knall und das leiseste Wispern kann unser Gehör wahrnehmen. Diese FĂ€higkeit, einem Klang bis zur feinsten Ebene zu folgen, nutzen auch Meditationstechniken z. B. Transzendentale Meditation, um den Geist mĂŒhelos zur ruhevollen Wachheit zu fĂŒhren.

Von unseren fĂŒnf Sinnen ist der Hörsinn der wichtigste. Er ist rund um die Uhr im Einsatz.

Auch im Schlaf ist er in stĂ€ndiger Alarmbereitschaft, obwohl wir dies nicht bewusst mitbekommen. Das Ohr versorgt uns mit lebensnotwendigen Informationen aus unserer Umgebung. Es hilft uns bei der Orientierung, das Gleichgewicht zu halten und ermöglicht Kommunikation. Das Gehör sammelt die vielfĂ€ltigen EindrĂŒcke, die aus allen Richtungen einströmen und setzt sie zu einem verstĂ€ndlichen, scharfen Bild zusammen.
Wir nehmen Sprache wahr und anhand der Betonung und Stimmlage erkennen wir Bedeutung und GefĂŒhle.

Die Hörorgane und das Trommelfell entwickeln sich beim Fötus bereits in der achten Schwangerschaftswoche und ab der 28. Woche können Babys im Mutterleib bereits hören.

Das Gehör hat die FÀhigkeit, GerÀusche zu filtern und auszublenden, sodass wir das hören, was wir gerade hören wollen und anderes in den Hintergrund tritt.
Der uns tĂ€glich umgebende LĂ€rm wĂŒrde uns sonst wohl zur Verzweiflung treiben.

In der heutigen Zeit sind wir von einer enormen GerÀuschkulisse umgeben, umso wichtiger ist es, ab und zu abzuschalten und den Ohren etwas Angenehmes, Erfreuliches und Erhebendes zu gönnen. Die KlÀnge des Gandharva Veda schaffen einen Ausgleich zu den vielen störenden, zum Teil unharmonischen Tönen des Alltags.
Liebliches durchströmt die GehörgÀnge und erzeugt einen beruhigenden, entspannenden Effekt auf Geist und Körper.